Sonntag, 24. Mai 2026

Überfall der POLIZEI am 18. Mai 2026 in Burg

Zum Sachverhalt:

Am 18. Mai 2026 gegen 15:30 Uhr ereignete sich an meinem Wohnsitz ein Polizeieinsatz, der jeglicher rechtlichen Grundlage entbehrte und in seiner Härte völlig unverhältnismäßig war. Zu diesem Zeitpunkt wurde wiederholt Sturm geklingelt und heftig gegen die Tür meines Wohnsitzes gehämmert.

Als ich die Tür öffnete, fragte ich, was der Grund für den Einsatz sei. Die POLIZEI-Bediensteten forderten sofort und ohne weitere Erläuterung die Zahlung von 30 Euro von mir, ohne überhaupt zu wissen, wer ich bin und drohten andernfalls mit der Vollstreckung einer Freiheitsentziehung (Erzwingungshaft). 

Da ich in der Vergangenheit bereits mehrfach die Erfahrung machen mußte, daß die POLIZEI und die Staatsanwaltschaft mit Entwürfen von Haftbefehlen agieren, welche keine Natürlichen Personen beinhalten, habe ich den POLIZEI-bediensteten – noch bevor ich den Entwurf überhaupt gesehen hatte – Folgendes vorgetragen: Ich wies sie darauf hin, daß sie keinen rechtsgültigen Haftbefehl vorlegen können und daß es sich bei dem Namen auf dem Stück Papier mit der Überschrift „Haftbefehl“ nicht um eine Natürliche Person handelt, sondern um eine unzulässige Objektifizierung*, die das Bundesverfassungsgericht untersagt hat, was mir im Nachgang wieder bestätigt wurde.

Dies wurde sogar im Vorfeld dem Organwalter der Polizeiinspektion Stendal, Krautwald, Andreas bereits mit Schreiben vom 25. September 2025 sowie der Justizministerin des Ministeriums der Justiz mit Schreiben vom 21. Juli 2025 ausdrücklich mitgeteilt, worauf nie eine Reaktion kam.

Die Antwort der Bediensteten lautete lediglich: 

„Das interessiert uns alles nicht.“

Daraufhin wurde einer der Polizeibediensteten mir gegenüber körperlich übergriffig, woraufhin ich ihn in einer reflexartigen Abwehrreaktion zurückstieß. Als unmittelbar danach eine weitere Polizeibedienstete auf mich zukam, verteidigte ich mich erneut rein reflexiv, um diesen drohenden Angriff abzuwehren.

Daraufhin schlugen sie mich ins Gesicht, drückten mich zu Boden und sprangen mir mit dem Knie auf den Kopf. Sie hielten mich am Boden fest und verdrehten mir Arme und Beine so stark, daß ich vor Schmerzen schrie und befürchten mußte, daß sie mir die Arme brechen würden. Zudem setzten sich mehrere Polizeibedienstete auf meine Arme sowie Beine und drückten mich unaufhörlich weiter zu Boden.

Aufgrund meiner sichtbaren Verletzungen und meines Zustands wurde schließlich von den Bediensteten der POLIZEI ein Rettungswagen gerufen. Im Rettungswagen wurde ein EKG durchgeführt und meine Vitalwerte wurden überprüft, wobei unter anderem ein extrem erhöhter Adrenalinspiegel festgestellt wurde. Ich zitterte zudem am gesamten Körper. Im Anschluß wurde ich in das Krankenhaus Burg gebracht und dort medizinisch untersucht.

Zudem befand sich in meiner Wohnung eine Kamera. Diese wurde von den Bediensteten entwendet, offensichtlich mit dem Ziel, bestehende Beweismittel zu vernichten. Es wurde mir von den Bediensteten nicht einmal eine Kopie des Haftbefehlsentwurfs ausgehändigt oder zur Einsicht überlassen. 

Im Zuge des Vorfalls wurde außerdem ein Brillenglas (Kunststoff) meiner Brille so massiv beschädigt und verkratzt, daß eine weitere Nutzung der Brille unmöglich ist, da keine klare Sicht mehr gegeben ist.

Die Bediensteten verschafften sich ohne Vorlage eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses und ohne das Vorliegen von Gefahr im Verzug unbefugt Zutritt zu meinen Räumlichkeiten meines Wohnsitzes. 

Zudem wurde seitens der Bediensteten zu keinem Zeitpunkt versucht, deeskalierend zu wirken. Stattdessen wurde ich von einem der Bediensteten sofort tätlich angegriffen, nachdem ich vorgetragen hatte, daß ihnen lediglich der Entwurf eines Haftbefehls vorliege und die dort eingetragene Person nicht mit meiner Identität übereinstimme.

Ich gehe zudem begründet davon aus, daß die Bediensteten von der beauftragten und weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft den expliziten Auftrag hatten, derart aggressiv aufzutreten, um gezielt Widerstands-handlungen zu provozieren, damit im Nachgang weitere Verfahren konstruiert und finanzielle Forderungen generiert werden können. Den Bediensteten war zudem bewußt, daß ich Schreiben der Staatsanwaltschaft ungeöffnet retourniere, da die dort adressierte Person nicht mit meiner Identität übereinstimmt. Zudem wurde mir von den Bediensteten bis zum Ende des Einsatzes nicht einmal eine Kopie des Haftbefehlsentwurfs ausgehändigt. 

Ich zahlte die 30 € unter zwang dies stellte meinerseits ausdrücklich keine Anerkennung einer Rechtsschuld oder Einlassung dar. Sie erfolgte ausschließlich unter massivem Druck und Zwang, da ich meine pflegebedürftige Mutter aufgrund ihres hohen Sturzrisikos unter keinen Umständen allein zu Hause zurücklassen konnte.


* Wort Bedeutung: Objektifizierung ist das Behandeln von Menschen oder Tieren durch Menschen als Objekt bzw. Sache oder Ding (Entmenschlichung), wodurch die Würde als Mensch oder Tier beeinträchtigt, beschädigt oder zerstört werden kann. 

Sonntag, 10. Mai 2026

Altes Wissen Anfang des 20. Jahrhundert - Impfung

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Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)

Altes Wissen Anfnag des 20. Jahrhundert & Der kleine Hausdoktor

Das allernötigste zur Selbstbehandlung von Mensch und Tier mit Homöopathie

nebst naturgemäßen Anwendungen und Diät Original 1927

Neuauflage:
ISBN: 978-3-7549-3912-3

Samstag, 11. April 2026

Sonntag, 5. April 2026

Alternatives, gesundes soziales Netzwerk



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Presseartikel aus dem Video: 
Millionenstrafen für Meta und Google: Was bedeuten die Social-Media-Urteile für Nutzer?
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Die gefährlichsten Firmen der Welt - Big Tech ZDFDoku
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Dienstag, 31. März 2026

Es gibt keine Energiekrise


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Warum die Einverdienerfamilie verschwunden ist

Das Video wurde mir per Telegram zugesendet. Das Video spricht genau das an, was ich immer versuche auszudrücken: daß Gleichberechtigung Unsinn ist, daß es dem System nur darum geht, die [Frauen] Weiber ebenfalls auszubeuten, die Kinder frühzeitig von der Mutter zu trennen und Familien zu zerstören, indem der Mann seine Familie nicht mehr alleine versorgen kann. Dazu könnte ich jetzt noch so viel schreiben, aber ich denke, das reicht, um zu erkennen, daß dieses System des Sklaventums so nicht weitergehen kann. Es muß endlich weltweit ein Wandel passieren.

 
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Freitag, 27. März 2026

Mein tägliches Morgenroutine-Getränk: Zitronen-Ingwer mit Honig 🍋

 


Ein frischer Start in den Tag – tut gut und bringt einen direkt ein wenig in Schwung.

🍋 Zitronen-Ingwer mit Honig

Zutaten (1 Portion):

    • 0,5 Liter lauwarmes Wasser

    • ½ Zitrone (Bio, wenn möglich)

    • Ein Stück frischer Ingwer (ca. 1–2 cm)

    • 1 TL Honig

(Ich nehme die doppelte Menge und bereite eine 1-Liter-Karaffe zu.)

🥣 Zubereitung:

    1. Wasser vorbereiten (gefiltertes, reines Wasser wenn möglich)

 Erwärme das Wasser leicht, sodass es lauwarm ist (ca. 30–40 °C).

 → zu heiß zerstört Enzyme im Honig und die Vitamin C-Empfindlichkeit der Zitrone.

    2. Zitrone auspressen

 Die halbe Zitrone auspressen und den Saft ins lauwarme Wasser geben.

    3. Ingwer so kein wie möglich schneiden

 und direkt ins Wasser geben  (ca. ½–1 TL je nach Schärfe).

    4. Honig dazugeben

 Einen Teelöffel Honig einrühren, bis sich dieser vollständig auflöst.

    5. Kurz ziehen lassen

 Lass das Getränk 2–3 Minuten stehen, damit der Ingwer sein Aroma entfaltet.


🌞 Anwendung:

    • Morgens direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen trinken.


Mehr Tips unter anderem findet du unter anderem hier:
👉🏻 https://is.gd/onetribe

Freitag, 27. Februar 2026

INDUSTRIELLE planen den ultimativen Rassismus


INDUSTRIELLE planen den ultimativen Rassismus

‼️Youtube möchte nicht, dass die Menschen dieses Video sehen!
Darum hier zensurfrei.

Nachweislich Deutsche werden vom Dienst beobachtet

 

Zum Thema Staatsangehörigkeit

kann ich das 📔 Buch „Geheimsache Staatsangehörigkeit“ empfehlen.

Ich hatte damals (2013) keine Anleitung. Ich bin so auf das Thema gestoßen, habe mir die entsprechenden Informationen geholt, herumtelefoniert und bin dann mit meinen Abstammungsnachweisen und Unterlagen zur Ausländerbehörde in Burg gegangen.

Ich sagte der Dame damals, daß ich als Deutscher einen Nachweis haben möchte, daß ich auch nachweislich Deutscher bin, da der Personalausweis (den ich damals noch hatte) nur eine Vermutung darstellt, daß man Deutscher sein könnte.

Daraufhin hat die Dame mich aus ihrem Büro geworfen mit der Aussage, sinngemäß: „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Verlassen Sie mein Büro. Ich helfe hier nur Menschen, die wirklich meine Hilfe benötigen.

Nun gut, daraufhin bin ich am 17. Januar 2013 gegen 11 Uhr nach Magdeburg in die Ausländerbehörde gefahren. Ich habe mich dort mit einem Bediensteten über die Angelegenheit unterhalten und er gab mir dann noch ein Antragsformular und ein Merkblatt mit, verwies aber wegen der örtlichen Zuständigkeit an die Ausländerbehörde in Burg.

Da ich ja alle Dokumente beisammen hatte, habe ich dann die Antragsunterlagen und Kopien der Abstammungsnachweise per Einschreiben mit Rückschein an die Ausländerbehörde in Burg geschickt, da die Dame den Antrag ja nicht annehmen und bearbeiten wollte.

Es dauerte dann noch einige Monate, bis zum 30. August 2013, bis schließlich der Staatsangehörigkeitsausweis ausgestellt wurde. An dem Tag war die gleiche Dame wie ausgewechselt, total freundlich (ich denke, daß sie von einer vorgesetzten Stelle eine Ansage bekommen hatte, da ich mich auch schon an das Bundesverwaltungsamt in Köln gewandt hatte).

Jedenfalls hatte es dann geklappt. Ich habe auch noch gefragt, wo ich eine Apostille für diese Urkunde herbekomme. Daraufhin erhielt ich ein Flugblatt, wo man eine Beglaubigung bekommt. Anschließend bin ich am 28. Oktober 2013 zum Landesverwaltungsamt in Magdeburg gefahren, um mir dort eine Apostille für den Staatsangehörigkeitsausweis zu besorgen, damit dieser auch im Ausland anerkannt wird.

Hinweis von mir zum Vorwort zur Buchempfehlung:

In den meisten Fällen ist die Ausländerbehörde zuständig. Mittlerweile haben sie die Gebühr auf 50 € angehoben, und man muß seine Abstammung mindestens bis zum 27. Juli 1914 nachweisen. Das wäre ein Tag vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Was die erzählen, stimmt nicht. Die wollen die Deutschen in der „Braunen Ecke“ halten [1934 bzw. 1937].

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Ich habe mittlerweile mehrere Willenserklärungen abgegeben, die immer wieder etwas ergänzt wurden und meinen Willen genauer beschreiben. Im Großen und Ganzen geht es darum, daß ich nicht Deutscher im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG bin, sondern gemäß – vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung – 

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eine nachweisliche Natürliche Person im Standesrecht habe, also nach vorkonstitutionellem/gültigem Recht die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat innehabe, in meinem Fall die des Königreiches Sachsen. Damit bin ich für die Federal Republic of Germany (Bundesrepublik von Deutschland) Ausländer im Sinne des § 2 Abs. 1 AufenthG.

Und ich habe ihnen mitgeteilt, daß sie sich dem Sinne nach an Art. 139 GG zu halten haben. Damit steht man wohl auch vollständig auf der Beobachtungsliste.

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, daß die Federal Republic of Germany (Bundesrepublik von Deutschland) verhindern will, daß die Deutschen ihre Abstammung nachweisen können. Es gibt ja auch Verwaltungen, die Abstammungsunterlagen vernichten bzw. so mit diesen umgehen (siehe Video).

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Denn die Deutschen haben es in der Hand, wieder eine echte Rechtsstaatlichkeit und Frieden in Europa und der Welt herzustellen. Das ist von der Verwaltung nicht gewünscht – das hätte man ja schon 1989/90 machen können.

Jetzt frag dich mal selbst, wieso das so ist.


Zum 📔Buch:

Buch „Geheimsache Staatsangehörigkeit“

Herausgeber ‏ : ‎ Amadeus-Verlag

Sprache ‏ : Deutsch
ISBN-10 ‏ : ‎3938656611
ISBN-13 ‏ : ‎978-3938656617

Vorwort des Autors im Buch „Geheimsache Staatsangehörigkeit“:

Wie wird man am schnellsten zum „Reichsbürger"?

Das geschieht, indem man nach den Regularien der BRD den Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit beantragt und dann in Folge den Staatsangehörigkeitsausweis erhält. Alleine dieser verwaltungstechnische Vorgang genügt heute schon, um als „Reichsbürger" behandelt zu werden. Wussten Sie, dass ein Reisepass oder ein Personalausweis nicht dazu ausreicht, Ihre deutsche Staatsangehörigkeit nachzuweisen? Wenn Sie beispielsweise als Deutscher in den USA oder Russland eine Firma gründen wollen, verlangen die dortigen Behörden Ihren Staatsangehörigkeitsausweis als Nachweis, dass Sie Deutscher sind.

Noch nie davon gehört? Diesen Ausweis erhalten Sie beim Landratsamt, und er kostet nur 25 Euro. War Ihnen bekannt, dass Sie nur mit dem Staatsangehörigkeitsausweis die Bürgerrechte -laut Grundgesetz die sog. „Deutschenrechte" - beanspruchen können? Aber wieso wissen wir das nicht, und wieso erhält man dieses Dokument nicht ganz automatisch mit der Geburt ausgehändigt? War Ihnen bekannt, dass es die Voraussetzung für die Verbeamtung von Polizisten, Richtern und Staatsanwälten - sprich aller Beamten - ist, die deutsche Staatsangehörigkeit durch genau dieses Dokument nachzuweisen? Müssten wir dann nicht gerade diese Beamten „politisch korrekt" als „Reichsbürger" bezeichnen? Wieso macht die BRD den Staatsangehörigkeitsausweis zur Geheimsache? Könnte die Offenbarung dieses Geheimnisses über die Zukunft Ihres Vermögens entscheiden?

Könnte diese neue Erkenntnis darüber hinaus vielleicht sogar zu einem von Deutschland ausgehenden, weit-weiten Frieden führen?

Max von Frei beantwortet diese Fragen im Detail - belegt durch geltende und gültige Gesetze sowie zahlreiche Dokumente - und erklärt darüber hinaus, wieso die BRD nicht wirklich souverän ist und weshalb die „Menschenrechte" in „Handelsrecht" und „Staaten" in „Firmen" umgewandelt werden. „Als ich im Sommer 2012 das Honorarkonsulat in Frankfurt am Main besuchte, stellte ich der tschechischen Vertreterin des Honorarkonsuls folgende Fragen: ,Ist Ihnen bekannt, dass die BRD immer noch besetzt ist und wissen Sie auch, dass es keinen Friedensvertrag gibt und in Deutschland nach wie vor die Haager Landkriegsordnung gilt?' Alle drei Fragen wurden zu meinem Erstaunen mit, Ja' beantwortet. Als ich von ihr dann noch wissen wollte, wieso ihr das bekannt sei, dem Bundesbürger hingegen nicht, meinte sie nur: ,Das kann ich Ihnen nicht sagen, das müssen Sie die Bundesregierung fragen,'"


Mehr zum Thema Staatsangehörigkeitsausweis gibt es auf dieser Seite: 

http://gelberschein.net

  👉 http://gelberschein.net/